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Pfeifenmarken

M. Bassal

M. Bassal, der mit nur einem kurzen Eintrag in die Pfeifenliteratur einging, gilt als Meerschaum-Pfeifenmacher aus Eskişehir; angeblich werden ihm zugeschriebene Stücke im Duke Homestead Tobacco Museum in Durham ausgestellt, doch diese Angabe konnte in unabhängigen Quellen nicht bestätigt werden.

M. Bassal ist der Name, unter dem ein Meerschaum-Pfeifenmacher aus Eskişehir in die Pfeifenliteratur einging. Alles, was über ihn bekannt ist, stützt sich auf einen einzigen kurzen Referenzeintrag. Diesem Eintrag zufolge bearbeitete der Meister in Eskişehir Meerschaum, und die ihm zugeschriebenen Stücke sollen im Duke Homestead Tobacco Museum im Bundesstaat North Carolina in den Vereinigten Staaten ausgestellt sein. Zu Geburtsdatum, Werkstatt, Wirkungsjahren und Stempelform konnten in unabhängigen Quellen keine gesicherten Angaben gefunden werden.

Quellenlage

Der Name gelangte über José Manuel Lopes' 2005 erschienenes Nachschlagewerk Pipes, Artisans and Trademarks in die Pfeifenliteratur. Dieses Werk, das laut Verlagsangaben über eintausendachthundert Hersteller und Marken in kurzen Einträgen auflistet, gilt als eines der Standardnachschlagewerke der Gemeinschaft; jedem Namen ist jedoch meist nur wenig mehr als ein paar Sätze gewidmet. Der Eintrag zu Bassal gehört zu den kürzesten dieser Art. In türkischen Meisterverzeichnissen, in den Kulturinventaren von Eskişehir und in internationalen Meerschaumkatalogen findet sich dieser Name nicht. Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass der Meister nicht existiert hat; unbeantwortet bleiben jedoch grundlegende Fragen wie die korrekte Schreibweise des Namens und ob die betreffende Signatur einer Familienwerkstatt oder einem einzelnen Schnitzer zuzuordnen ist. Anstatt unbestätigte Details zu erfinden, wird diese Lücke hier ausdrücklich festgehalten.

Die Verbindung zum Duke Homestead

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Quelle: Pipedia, bearbeitet unter der Lizenz CC BY-SA.