Pfeifenmarken
Kuziel Pipes
Eine kleine amerikanische Werkbank, benannt nach dem in Connecticut lebenden Maler und Fotografen Paul Kuziel, der jede seiner Pfeifen nach eigener Zeichnung fertigte; die Belege beschränken sich auf die Jahre 2008–2009.
Kuziel Pipes ist eine kleine Pfeifenwerkbank, die nach Paul Kuziel benannt ist, der im US-Bundesstaat Connecticut, in East Haven, arbeitet. Soweit es sich anhand der archivierten offiziellen Website nachvollziehen lässt, beschränkt sich die dokumentierte Produktion der Marke auf zwei kleine Kollektionen aus den Jahren 2008 und 2009; die Stücke wurden einzeln gefertigt, eine Serienproduktion fand nicht statt. Wie viele Pfeifen insgesamt entstanden, ist unbekannt.
Der Gründer
Der Name hinter der Werkbank ist der 1968 geborene Paul Kuziel. Kuziel, der sich im an sein Geburtsstädtchen New Haven angrenzenden East Haven niederließ, war eigentlich nicht in der Pfeifenherstellung, sondern in der bildenden Kunst zu Hause: Er studierte am Paier College of Art in Hamden, verkaufte in jungen Jahren Aquarelllandschaften und beschäftigte sich später vor allem mit Fotografie.
Auch seine Beziehung zur Pfeife entstand vor der Herstellertätigkeit über das Sammeln. Kuziel, der Pfeifen aus verschiedenen Ländern sammelte, wandte sich mit der Zeit der Fertigung eigener Entwürfe zu. In dieser Hinsicht steht die Marke für einen Herstellertyp, der nicht aus einer handwerklichen Lehre, sondern aus künstlerischer Ausbildung und Sammlertum kommt; dieses Profil ist in der amerikanischen Handarbeitspfeifenszene nicht selten.
Produktionsverständnis
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Quelle: Pipedia, bearbeitet unter der Lizenz CC BY-SA.