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Tabake

Der Wandel des Verlagswesens bei Pfeifen- und Tabakbüchern: Vanity Press, Print-on-Demand und Selbstverlag

Wie die Pfeifen- und Tabakliteratur, die Mitte des 20. Jahrhunderts noch in den Programmen großer Verlage vertreten war, sich in den letzten fünfzig Jahren zu vom Autor selbst finanzierten Büchern entwickelte, und welche Folgen dies für Leser und Forscher hat.

Der Wandel des Verlagswesens bei Pfeifen- und Tabakbüchern beschreibt, wie sich diese Literatur, die einst ein gewöhnlicher Programmpunkt etablierter Verlage war, in den letzten fünfzig Jahren größtenteils zu aus eigener Tasche des Autors finanzierten Büchern gewandelt hat. Diese Verschiebung zeigt sich am deutlichsten in den Vereinigten Staaten; für einen Gesamtüberblick über das Feld siehe den Artikel Pfeifenbücher und -publikationen.

Die Ära der Großen Verlage

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war das Thema für namhafte Verlage ein Feld ohne besondere Schwierigkeiten. Alfred Dunhills The Pipe Book erschien 1924 in London unter dem Zeichen von A. & C. Black; Compton Mackenzies Sublime Tobacco wurde 1957 von Chatto & Windus veröffentlicht. In denselben Jahren brachten in Amerika Häuser wie Alfred A. Knopf, Little, Brown und McGraw-Hill Bände zur Gesellschaftsgeschichte des Tabaks heraus. Auch Carl Ehwas Werk The Book of Pipes & Tobacco trägt das Zeichen von Random House; in Katalogeinträgen erscheinen sowohl eine Auflage von 1973 als auch von 1974. Dieser Titel gilt als eines der letzten großen Tore, die die großen Verlage der Pfeifenliteratur öffneten.

Vom Verlagswesen zur Druckerei

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Quelle: Pipedia, bearbeitet unter der Lizenz CC BY-SA.